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"Das jüdische Linz am Rhein".

In Linz lebten Juden bereits im Mittelalter. Der bekannte Chronist des 13. Jahrhunderts Caesarius von Heisterbach berichtet in seinem 1219-1223 verfassten Diagolus miraculorum von der Taufe eines jüdischen Mädchens in Linz. Mitte des 13. Jahrhunderts werden Vivelin und seine Frau Kela von Linz als Einwohner und Hausbesitzer im jüdischen Viertel von Köln genannt. 1342 wird ein "Meister" (Arzt?) Moyses aus Linz Judenbürger in Nürnberg. Bei der Judenverfolgung in der Pestzeit 1348/49 wurde auch in Linz jüdisches Leben vernichtet. 1424 ließen sich in Linz einige aus Köln vertriebene Juden nieder. 1438 wird ein Jude "von Linz" in der Stadt genannt............ 

ausführlicher Bericht von Dr. Joachim Hahn unter Mitarbeit von Gisela Görgens unter folgendem Link:

http://www.alemannia-judaica.de/linz_synagoge.htm

Die Jüdische Schule in Linz am Rhein in der Neustraße 20.

1725 wurde das Haus von einem jüdischen Ehepaar käuflich erworben. Der Mann war Vorsteher der jüdischen Gemeinde. Damit wurde zum 1. Mal in Linz ein jüd. Ehepaar, ohne Gegenwehr der christl. Mehrheit, Eigentümer eines Anwesens.

1841 ging dann das Haus in Eigentum der jüd. Gemeinde, die es durch Kauf erwarb. Es wurde fortan als Gemeindehaus genutzt. Hier entwickelte sich dann das jüd. Gemeindezentrum. Die Betstube befand sich im Obergeschoss, auch die Kinder wurden dort unterrichtet. ............

der Bericht über die ehemalige jüdische Schule in Linz am Rhein verfasst von Gisela Görgens finden Sie unter folgendem Link:

die-ehemalige-juedische-schule-in-linz-am-rhein/